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Wirtschaftlicher Aufschwung verliert an Dynamik |
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Geschrieben von: TN
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Der konjunkturelle Aufschwung setzt sich im Herbst fort. Dabei bleiben die Zuwachsraten deutlich über den längerfristigen Durchschnittswerten. Allerdings wird die Erholung etwas an Kraft verlieren. So signalisiert das DIW-Konjunkturbarometer für das dritte Quartal 2010 einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um 0,9 Prozent. „Die Konjunktur bleibt eindeutig aufwärts gerichtet“, so DIW Konjunkturexperte Ferdinand Fichtner. „Es besteht jedoch kein Anlass, die aktuellen Wachstumserfolge durch Steuersenkungen zu verfrühstücken.“
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Die Buhmänner im Atomstreit |
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Geschrieben von: Dieter Hintermeier
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 Der Ton zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Kernkraftwerksbetreibern im Streit um einen schnellen Atomausstieg nimmt an Schärfe zu. Jetzt droht der Chef des Energiekonzerns EnBW, Hans-Peter Villis, sogar mit der Stilllegung von Anlagen. Professor Florian Pfeffel, Wirtschaftsprofessor und Ethik-Experte an der accadis Hochschule in Bad Homburg, hält es für zu einfach, nun die Kernkraftwerksbetreiber in die Buhmann-Ecke zu stellen, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel dies tut.
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"Eine Transfer-Union wird es nicht geben" |
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Geschrieben von: Dr. Andreas Gulya
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Das Hauptziel sei es, die Wahrscheinlichkeit künftiger Krisen gering zu halten – sagte der stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag, Michael Meister (Foto, l.), unserem Chef-Korrespondenten Dr. Andreas Gulya (Foto, r.). Um dieses zu erreichen, wolle man eine einheitliche, grenzüberschreitende EU-Finanzaufsicht, neues Insolvenzrecht für Finanzinstitute, Aufsicht über Ratingagenturen, Reglementierung von Hedgefonds, Bankenabgabe, neu einführen. Auch die Haushalte sollten bei einem wirtschaftlichen Aufschwung konsolidiert werden. Nicht zu Letzt sollte Europa dem Bundestag genau zuhören. Meister wolle nämlich nicht, dass die EU zu einer Transferunion wird!
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Sparpaket vertieft nicht die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland |
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Geschrieben von: Dieter Hintermeier
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 „Das Sparpaket der Bundesregierung spaltet die Gesellschaft nicht mehr als bisher!“ Professor Florian Pfeffel (Foto), Wirtschaftsethiker und Ökonom an der accadis Hochschule Bad Homburg glaubt nicht an die Steigerung der Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland.
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