Während Bundesfinanzminister Peer Steinbrück nicht müde wird, die Steueroase Schweiz zu geißeln, betreiben zwei deutsche Landesbanken selbst eine Bank in der Schweiz. Die LB Swiss Privatbank hat ihren Sitz in der Zürcher Börsenstraße und gehört je zur Hälfte der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) und der Bayerischen Landesbank. Gegen eine Gebühr von 350 Schweizer Franken pro Jahr bekommt der Besitzer eines Nummernkontos die Post nicht nach Hause, sondern direkt ins bankinterne Schließfach - als Vorsichtsmaßnahme gegen neugierige Verwandte und Steuerbeamte. Das berichtet der Spiegel.
Rohstoffe,, schnelle kompakte Wirtschaftsnews:
Rohstoffpreisindex auf dem höchsten Stand seit anderthalb Jahren
Geschrieben von: TN
Die Weltmarktpreise für Rohstoffe sind im März gestiegen. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex war in Euro 5,9 % höher als im Februar. Auf US-Dollar-Basis waren es 5,0 %.
Rohstoffpreise spiegeln erste Inflationsanzeichen wider
Geschrieben von: TN
Optimistische Konjunkturaussichten, ein vergleichsweise fester US-Dollar und die anhaltenden Verschuldungsprobleme der Industriestaaten haben die Rohstoffmärkte im März unterstützt. Gerade Edelmetalle erhielten in den vergangenen zwei Wochen teilweise starken Auftrieb.
Mit einem Wachstum von rund 5% im vergangenen Jahr scheint Nigeria auf den ersten Blick zur Gruppe der krisenresistenten Länder zu gehören. Tatsächlich ließen die Reformen der vergangenen Jahre, wie die Einrichtung des Ölstabilisierungsfonds und die Bankensektorkonsolidierung, Nigeria gewappnet in die Krise gehen. Und doch hat die globale Finanzkrise auch in Nigeria Spuren hinterlassen und Schwächen der Volkswirtschaft bloßgelegt.
Westen betont zu sehr die Interessen der Individuen
Geschrieben von: TN
Im Zusammenhang mit der Klimadebatte übte der weltweit bekannte malaysische Unternehmer und Umweltaktivist Chandran Nair in der Zeit harsche Kritik am Anspruch der Überlegenheit westlicher Demokratien: "Die größte Bedrohung für die Entwicklung der Welt ist, dass westliche Demokratien die Interessen der Individuen zu sehr über die der Gemeinschaft stellen."
Die zeitlich und preislich eng begrenzte Korrektur des Goldpreises letzte Woche, trotz extrem überkaufter Situation, spricht für einen intakten Preisaufwärtstrend.