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Bundesnetzagentur will 2010 neue Kontrollen einführen |
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Geschrieben von: TN
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Die Bundesnetzagentur will die Post endlich wieder strenger kontrollieren. „Ich habe es immer sehr bedauert, dass wir unsere eigenständige Messung der Brieflaufzeiten aufgeben mussten“, sagte Präsident Matthias Kurth der Zeit. „Wir werden einen zweiten Anlauf unternehmen.“ Die Neueinführung einer eigenständigen Messung sei ein Thema für dieses Jahr. „Bei Strom, Gas und anderen Netzen legt man ja auch Wert auf eine unabhängige Überwachung.“
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Kommentar: Peanuts und Parteien-Sponsoring |
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Geschrieben von: Markus Ross
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In den Medien spielt aktuell das Thema „Sponsoring“ eine große Rolle. Viele Kommentatoren echauffieren sich über das „Sponsoring“ bei Parteien beziehungsweise von Regierenden. Durchaus zu Recht, es hat einen unappetitlichen Beigeschmack und riecht noch dazu nach Kleinkrämerei.
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Holprige Erholung der deutschen Wirtschaft |
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Geschrieben von: TN
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Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und rechnet für dieses Jahr unverändert mit einem Anstieg des realen Bruttoin-landsprodukts um 1,5 %. Für das Jahr 2011 wird ein Wachstum von 2 % erwartet. Damit hat die deutsche Wirtschaft die Wende aus der Krise zwar geschafft, aber das Vorkrisenniveau wird erst 2012 wieder erreicht. Die bisherige Erholung wird vor allem von den Konjunkturmaßnahmen hierzulande und weltweit getragen. Eine merkliche Besserung ist ansonsten bisher nur bei der Auslandsnachfrage sichtbar. Der schwächere Euro dürfte zu einer Verstärkung der außenwirtschaftlichen Impulse beitragen. Aber wie die Entwicklung um Griechenland zeigt, ist die weltweite konjunkturelle Erholung nicht ohne Risiken.
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Aktienerträge bleiben bescheiden |
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Geschrieben von: Ad van Tiggelen
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Die Unternehmensgewinne ziehen wieder an und die Aktienmärkte scheinen sich vom steilen Kurseinbruch der Jahre 2008/2009 zu erholen. Ist das bereits ein Hinweis auf eine Rückkehr zur Normalität? Wahrscheinlich nicht, zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Letztes Jahr tauchte der Begriff der „neuen Normalität“ auf, wonach sich die volkswirtschaftlichen Realitäten in den nächsten Jahren erheblich von der „alten“ Realität vor der Krise unterscheiden sollen. Falls das tatsächlich der Fall ist: Was bedeutet das für Aktienanleger?
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Issing kritisiert Rettungspaket für die Banken |
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Geschrieben von: TN
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Regierungsberater Otmar Issing hat die staatlichen Rettungsprogramme für Banken und Konjunktur kritisiert. „Für die Überschätzung etwa der Multiplikatorenwirkungen öffentlicher Ausgaben gibt es zunehmend Anzeichen ebenso wie für die Hilflosigkeit gegenüber der überall wachsenden Staatsschuld“, schreibt Issing in einem Gastbeitrag für die Zeit.
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Airbus-Chef: „Herber Rückschlag für unser Militärgeschäft“ |
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Geschrieben von: TN
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Dass der Flugzeughersteller Airbus bei einem 40-Milliarden-Auftrag über Tankflugzeuge für die US-Luftwaffe leer ausgeht, nennt Airbus-Chef Thomas Enders einen „herben Rückschlag für unser Militärgeschäft. Auch weil wir unsere Pläne für die Flugzeugfertigung in den USA ins Regal legen müssen.“
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Baubedarf und regionale Unterschiede |
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Geschrieben von: TN/DBR
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Das Jahr 2009 markierte für den deutschen Wohnungsbau den tiefsten Punkt seit mindestens 50 Jahren – zumindest mit Blick auf die Fertigstellungen. Die damit oft verbundene Sorge vor einer neuen Wohnungsnot ist allerdings stark übertrieben; nur in wenigen Ballungsräumen ist tatsächlich mit Verknappung zu rechnen.
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Was Deutschlands Gründer vom Silicon Valley lernen können |
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Geschrieben von: Thomas Meyer
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Die Initiative „Gründerland Deutschland“ will die Zahl der Gründungen erhöhen. Das ist ein guter Start. Aber sie sollte noch weitergehen, denn nicht die Zahl der Startups ist entscheidend, sondern deren Innovationskraft und Fähigkeit, sich am Markt durchzusetzen.
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Marktkommentar: Von Basiseffekten und Anlegern |
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Geschrieben von: Jens Herdack
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Er ist trickreich und schafft es oft, selbst die schlauesten Menschen zu überlisten. Wer ist also dieser mächtige Zeitgenosse, dem nicht nur die weltweiten Börsen huldigen und der dennoch so oft übersehen wird? Der Basiseffekt steckt in jeder Datenreihe, die wir uns anschauen können. Und hinter ihm steckt nichts anderes als harmlose Prozentrechnung. Gemeint ist die Tatsache, dass die Berechnung einer prozentualen Veränderung immer mit einem Basiswert startet. Steigt der Preis von Milch von 19 Cent auf 29 Cent, dann sind die 19 Cent die Basis, von der aus die prozentuale Veränderung des Preises berechnet wird.
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Tembiz-Testfahrt mit dem Golf GTD |
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